2004 startete der Friseurjobagent als erste internationale Online-Jobbörse für die Beautybranche. Mit dem Online-Job-Portal Friseurjobagent betrat Knuth Arndt 2004 absolutes Neuland. Inzwischen ist daraus ein einzigartiges Online-Medien-Netzwerk erwachsen.

 

 

Mehr als nur eine Jobbörse

Einen Salon zu eröffnen und zum Erfolg zu führen, das ist schwer genug. Aber Knuth Arndt, gelernter Friseur, kannte nicht nur die Personalsorgen von Salons, er hatte auch selbst davon geträumt, im Ausland zu arbeiten und er wollte etwas völlig Neues wagen. Heute nennt sich dieses Online-Netzwerk SPEVER Friseurjobagent und bietet viel mehr als „nur“ eine weltweite Online-Jobbörse zu sein.

Mal auf einem Kreuzfahrtschiff arbeiten, um die Welt zu entdecken oder für ein Jahr nach New York, Madrid oder Mailand, um zu sehen, wie Mode international geht? Kurz nach der Jahrtausendwende war das für ehrgeizige Friseure oder auch Kosmetikerinnen schwierig und ohne gute Beziehungen kaum zu realisieren. So ging es damals auch dem jungen Friseurgesellen Knuth Arndt, der zwar in einem international vernetzten Salon in Frankfurt seine Ausbildung gemacht hatte, aber trotzdem keine Chance sah, sich einfach mal im Ausland zu bewerben. Also wechselte er in den Vertrieb, da kommt man auch als Friseur durchs Land und ins Ausland.

In einem kleinen Kellerraum fing es an

Die Suche nach Mitarbeitern war schon damals ein beständiges Problem der Branche. Knuth Arndt spezialisierte sich auf die Personalsuche und machte sich 2003 als Personalscout selbständig. Doch Anzeigen waren kostspielig, erreichten immer nur eine Region. Das war unbefriedigend - für ihn wie für seine Auftraggeber. Eines Nachts hatte Knuth Arndt die Eingebung: eine Online-Jobbörse für Friseure musste her! Die Hürden waren riesig, denn vom WWW  und vom Programmieren hatte der gelernte Friseur wenig Ahnung. Aber die Idee war geboren und sein Wille überwand alle Probleme. Schon drei Monate später startete die Jobbörse Friseurjobagent, mit einer innovativen Agentur im Hintergrund, einem Sack voll Ideen und Wünschen, einem großen Kredit, Fleiß und Ausdauer in einem kleinen Kellerraum, der gerade mal groß genug für seinen Schreibtisch war. Und so ging die Geschichte weiter.

 

 

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